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Transelektronik Messgeräte GmbH

Theresiengasse 3, AT-1180 Wien
Über Transelektronik Messgeräte GmbH

Steuerschränke, Elektronische Baugruppen, Mess-, Regel- und Steuerungsstechnik, Elektrotechnische Spezialerzeugnisse, Schaltgeräte, Messwerterfassungsgeräte


Zertifikate
ISO 9001:2015
DIN EN ISO 9001:2015
DIN EN ISO 9001:2008
Zertifikate
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Europaweit
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Mitarbeiteranzahl
10 – 19
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Transelektronik Messgeräte GmbH
Herr Ing. Alexander Hain
Theresiengasse 3
AT-1180 Wien

Über uns

Über Transelektronik Messgeräte GmbH

Die Firma Transelektronik geht auf den noch heute tätigen
Geschäftsführer Werner Friedrich zurück. Schon im Alter von
sechs Jahren fühlte er sich zur Elektrotechnik hingezogen.
Als Werkstudent mit siebzehn richtete er einen Werbewagen
mit der gesamten Ausrüstung wie Tonbandgerät, Mischpult und
Leistungsverstärker ein. Die Verstärkertechnik basierte auf
den heute legendären Röhren EL34, deren Lebensdauer durch
die damals schlechten Straßen der Nachkriegszeit – die
Gitterstäbe frästen die Glimmerscheiben aus – begrenzt war.

1962 folgte bereits die Entwicklung professioneller
Tonbandmaschinen (30 und 15 Zoll) für die Studiotechnik.
Zur Ergänzung wurden auch Mischpulte und Limiter nach dem
Prinzip der Pulsweitensteuerung erzeugt. Das Prinzip des
letzteren Produktes erfuhr seine Bestätigung, indem es von
einer deutschen Firma zum Patent erhoben wurde.

Danach folgten – ebenfalls auftragsbezogen – Entwicklungen
für das Österreichische Bundesheer. Die
Langwellen-Überwachungsempfänger benützten bereits die
Halbleitertechnik, z.B. mit Diodenmischern.

Eine ganz moderne Technik war die Vermittlung der
Interphone- und Funkgespräche mittels vorgespannter Dioden,
also bereits ohne mechanische Kontakte. Die Einsatzorte
waren Langenlebarn, Hörsching und der Kolomannsberg.

Entsprechend der Faszination, die Vierpolfilter auf den
Geschätsführer ausüben, kam es zu vielen Aufträgen seitens
Post und des Bundesheeres auf dem Gebiet der
Frequenzumsetzung, woraus sich auch
Trägerfrequenzverbindungen ergaben. Diese führten zum
Einstieg in die induktive Signaltechnik der Seilbahnen.
Konsequenterweise wurden auch Einrichtungen für
Standseilbahnen/Schrägaufzüge geschaffen.

1980 kam der entschiedene Einstieg in die Welt der
Mikroprozessoren mit der ersten Anwendung für Fernwirken
und Fernmelden. Die umfangreiche Ausrüstung von Fahrzeugen
des öffentlichen Verkehrswesens folgte ebenfalls zu diesem
Zeitpunkt. Bald darauf kam die Wende zum umfangreichen
Einsatz der Digital- und Mikroprozessortechnik in den
Fahrzeugen.

Wesentlich für die Akzeptanz der Firma auf dem Markt war
die hohe Investitionstätigkeit auch im Bereich der
Mechanik, womit vor allem Muster rasch präsentiert werden
konnten.

Heute lässt der Stand der Anlagegüter weder im mechanischen
noch im elektrischen Bereich Wünsche offen.

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