Im Sommer sind Gartenschirme für Gartenbesitzer nahezu unabdingbar. Doch auch in der Gastronomie, auf Märkten unter freiem Himmel oder für Geschäfte mit außer Haus Verkauf sind sie, in den warmen Monaten des Jahres, draußen oft zu finden. Auch wenn diese Schirme nicht selten als Sonnenschirme bezeichnet werden, verfügen Gartenschirme auch über weitere Zwecke. Zum einen bieten sie, falls aus entsprechendem Material gefertigt, auch einen Unterschlupf vor Regen. Zum anderen dienen sie auch als Schutz vor herabfallenden Pollen, Blüten oder Blättern. Neben der Auswahl des optischen Designs und der Farbgebung muss daher auf die einzelnen Komponenten geachtet werden. Dazu gehört die Windfestigkeit, die sich in erster Linie durch das Gewicht, Bauart und Material des Ständers definiert. Wasserfestigkeit und UV-Schutz hingegen sollten bei der Auswahl des Schirms selbst berücksichtigt werden, je nach Art des gewünschten Einsatzzwecks.
Verschiedene Typen von Gartenschirmen
Unterschieden wird dabei zwischen verschiedensten Bauformen, die sich in Zweck und Optik unterscheiden. Noch immer sehr beliebt und für das konventionelle Schattenspenden hinreichend geeignet ist der klassische Sonnenschirm mit Mast und Ständer mittig unterhalb der Schirmfläche. Sogenannte Ampelschirme verfügen über eine seitliche Aufhängung und bieten daher die Möglichkeit, die gesamte beschattete Fläche lückenlos zu nutzen. Für die Nutzung auf dem Balkon konzipiert, aber auch für den Einsatz auf Gartenterrassen geeignet sind platzsparende Balkonschirme, die oft die Form eines halben Schirms haben und sich auch gut als Markisenersatz eignen. Marktschirme hingegen verfügen oft über eine klassische Schirmbauweise, zeichnen sich jedoch meistens durch massivere Bauart und größere Stabilität aus.