Eine Geräteschutzsicherung, auch G-Sicherung genannt, ist ein Bauteil, welches Geräte vor Schäden durch Überstrom oder Kurzschlüsse bewahren soll. Geräteschutzsicherungen werden darum direkt in elektrischen Geräten verbaut. Meist bestehen sie aus einer Art Sicherungshalterung, einer Verschlusskappe sowie einem Schmelzeinsatz, der bei Überlast oder Kurzschluss seine Leitfähigkeit verliert. Geräteschutzsicherung: Geräte vor Schäden bewahren. Verfügen Geräte über keine eigene Sicherung, kann es passieren, dass sie im Falle eines Kurzschlusses oder bei Überstrom schwerwiegende Schäden davontragen. Nicht selten führen solche Beeinträchtigungen zum endgültigen Defekt des Geräts. Eine Geräteschutzsicherung schafft hier Abhilfe. Sie ist unter anderem in folgenden Geräten zu finden: - Heimelektronik (Fernseher, Radios, AV-Receiver), - Elektrowerkzeug, - Netzteile, - Messtechnik. Geräteschutzsicherungen und andere Schutzvorrichtungen. Eine Geräteschutzsicherung ist nicht die einzige Möglichkeit, um Geräte vor Schäden durch elektrischen Strom zu schützen. Grundsätzlich kann eine Fernsicherung oder eine andere Überstromschutzeinrichtung, die in das Stromnetz eines Gebäudes integriert und beispielsweise in einem Schaltkasten angebracht ist, dieselbe Aufgabe erfüllen. Eine Geräteschutzsicherung darf zudem nicht mit Spezialsicherungen verwechselt werden, wie sie etwa für Halbleitertechnologie benötigt werden. Geräteschutzsicherung: fachgerechte Montage dank B2B-Kontakt. Experten für Elektrik, die sich auch mit dem Einbau von Sicherungen für den Geräteschutz auskennen, sind auf den folgenden Seiten zu finden. Die Ergebnisse sind übersichtlich kategorisiert und enthalten wertvolle Informationen zum jeweiligen Unternehmen. So ist ein guter B2B-Kontakt schnell gefunden.