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Chromatographie
Chromatographie ist ein technisches Verfahren in der Chemie, um einzelne Stoffe eines Stoffgemisches zu trennen. Das ist in vielen Bereichen wichtig: Chemiker setzen chromatographische Verfahren entweder bei der Analyse von unbekannten Stoffgemischen ein oder als Trennverfahren in der Produktion. Chromatographie in der medizinischen Forschung. Im Bereich der medizinischen Forschung ist die Chromatographie ein unverzichtbares Instrument, vor allem in der Proteinforschung. Chromatographie erlaubt es Wissenschaftlern, Proteine in ihre einzelnen Bestandteile aufzutrennen und so besser verstehen zu können. Mit anderen Methoden wäre das nicht möglich. Technische Anwendungen bei der Chromatographie. Das Prinzip der Chromatographie beruht darauf, dass sich innerhalb einer Strömung unterschiedliche Stoffe unterschiedlich schnell fortbewegen und entfernt voneinander auf einem Trägermedium ablagern. 1901 von einem russischen Chemiker entdeckt, wurden unterschiedliche Verfahrensweisen entwickelt, die die chromatographische Wirkung nutzen. Bei allen technischen Verfahren, die die Chromatographie zur Stofftrennung nutzen, sind zwei Komponenten unbedingt erforderlich: eine sogenannte mobile Phase, also ein bewegtes Medium, das das Stoffgemisch transportiert, und eine stationäre Phase, auf der sich die Stoffe nach der Trennung ablagern können. Technisch gibt es nun mehrere Möglichkeiten, diese beiden Phasen zu bilden: - Flüssigchromatographie: Hier ist die mobile Phase tatsächlich eine Flüssigkeit, die in Strömung versetzt wird. Die stationäre Phase kann unterschiedlich ausgeführt sein. - Gaschromatographie: Das bewegte Trägermedium ist hier ein Gas, meist Stickstoff oder Helium. Die stationäre Phase kann bei der Gaschromatographie entweder eine Flüssigkeit sein oder ein Feststoff. Institute für chemische Analysen bieten unterschiedliche Chromatographie-Verfahren an, auch in bestimmten Laboren kann man verschiedene chromatographische Analysen beauftragen. Auf dieser Seite finden Sie diverse Anbieter von Chromatographie, die Sie nach verschiedenen Kriterien sortieren können.
Chrom-Metall
Reines Chrom als Metall ist silberglänzend und sehr hart. Es hat hervorragende Dehneigenschaften und lässt sich daher gut verarbeiten. Als Übergangsmetall kann Chrom von vielen industriellen Verarbeitern genutzt werden, denn es reagiert bei hohen Temperaturen sehr leicht mit den meisten Nichtmetallen. Seine Anwendungsmöglichkeiten sind vor allem in der Produktion von Lacken, Kunststoffen und für Chromstahl und Chrommetall sehr beliebt, weil diese Werkstoffe über zusätzliche Eigenschaften wie zum Beispiel eine besondere Resistenz gegen Korrosion oder Hitze verfügen. Chrommetalle zählen zu den Nichteisenmetallen und finden ihre Anwendung bei völlig unterschiedlichen Produkten, von der einfachen Schraube bis hin zu aufwendig verarbeiteten Produkten wie Kameras oder Leuchten. Entsprechend groß ist auch die Zahl der Händler, die die Produkte in den jeweiligen Branchen anbieten. Rohstoffhandelsgesellschaften ermöglichen dabei auch, Chrom und Metall als verarbeitungsbereiten Werkstoff direkt zu beziehen, um sie anschließend selbst weiter zu verarbeiten. Bekannt hierfür ist das Massenprodukt aus Chrom und Nickel oder die Eisen-Chrom Verbindung Chromstahl, die zur Herstellung von Kochgeschirr, Messern, Klingen und vielem mehr angeboten wird. Im Bereich spezialisierter Werkzeug- und Komponentenbeschichtungen werden zum Beispiel Bohrer, Fräser, Wendeschneideplatten und andere Werkzeuge mit sehr harten und oxidationsbeständigen Aluminium-Chrom Beschichtungen eingesetzt, die höhere Vorschub- und Schnittleistungen als herkömmliche Werkzeuge bieten. Hier finden auch Verbundwerkstoffe aus Metall wie Chrom, Titan und Kobalt und keramischen Werkstoffen wie Aluminiumoxid und Zirconiumdioxid, sogenannte Cermets, ihre Anwendung. Auch diese zeichnen als sich durch eine besondere Härte und höhere Verschleißfestigkeit aus. Chrommetalle haben durch die Vielzahl der Verfahren und die Unterschiedlichkeit der angebotenen Produkte einen immer höheren Stellenwert in der modernen Industrie.
Chromnickelstahl
Chromnickelstahl gehört zu den legierten Edelstählen. Diese zeichnen sich durch einen besonderen Reinheitsgrad aus. Durch den Zusatz von Chrom und Nickel lassen sich spezielle Eigenschaften des Stahls verbessern. Die wichtigsten Eigenschaften von Chromnickelstahl. Im Allgemeinen spricht für diese Art des legierten Edelstahls seine Korrosions- und Zunderbeständigkeit sowie eine hohe Warmfestigkeit. Es gibt jedoch nicht nur einen Chromnickelstahl, sondern eine Vielzahl davon. Der Grund dafür: Abhängig vom prozentualen Anteil von Chrom und Nickel ändern sich die Eigenschaften des legierten Edelstahls – und damit auch die Einsatzmöglichkeiten. Die wichtigsten Chromnickelstähle und ihre Anwendungsgebiete. Edelstähle werden nach Werkstoffnummern klassifiziert. Einer der bekanntesten ist der mit der Nummer 1.4301 (X5CrNi18-10). Dabei handelt es sich um den ersten nichtrostenden Stahl, der auch heute noch der am meisten produzierte ist. Bekannter dürfte die Bezeichnung 18/10-Chromnickelstahl sein. Er ist säurebeständig, lässt sich gut polieren und besonders gut verformen. Zum Einsatz kommt er an sehr vielen Stellen, zum Beispiel in der Nahrungsmittelindustrie, im Fahrzeugbau, für Haushaltsgegenstände und bei Sanitäranlagen. Weiter verbreitet ist auch der Edelstahl mit der Nummer 1.4003 (X2CrNi12), ein korrosionsträger Stahl mit einem Chromanteil von 10,5 bis 12,5 Prozent Chrom und einem Zusatz von Nickel. Er wird vor allem als Baustahl verwendet, etwa im Schienenfahrzeugbau. Auf diesen Seiten finden Sie Hersteller und Händler von Chromnickelstahl. Anbieter in Ihrer Nähe finden Sie mit Hilfe der Umgebungssuche. Einfach Ihre Postleitzahl und eine bestimmte Entfernung eingeben und nach nur einem Klick sehen Sie die Firmen in diesem Radius angezeigt. Alle relevanten Informationen und Kontaktdaten finden Sie über einen Klick auf den Firmennamen. Durch einen Klick auf die Schaltfläche „Merken“ kommt die Firma auf Ihren Merkzettel.
City-Light-Poster (CLP)
Ein City-Light-Poster (CLP), kurz auch als City Light bezeichnet, ist ein beleuchtetes Werbeplakat in der Außenwerbung. Diese Art von Werbeträger stammt ursprünglich aus Frankreich und ist seit Mitte der 1980er Jahre auch in Deutschland ein fester Bestandteil in der Medienplanung. Bei einem City Light Poster wird ein gedrucktes Werbeplakat in einem Kasten positioniert, in dem die Werbefläche vorne durch eine Glasscheibe geschützt ist und das Plakat von hinten rund um die Uhr beleuchtet wird. Insbesondere in den Abendstunden und an dunklen Tagen wird mit diesem Werbeträger eine verstärkte Werbewirkung erzielt. Bei vielen City-Light-Postern können durch einen Wechselmechanismus bis zu drei Motive an einem Aushang platziert werden. Bei diesen Modellen lässt sich durch den Rotationseffekt beim Sujetwechsel der werbliche Impact zusätzlich steigern. City-Light-Poster (CLP): Außenwerbung mit hohem Impact In der Regel sind City Light Poster an stark frequentierten Stellen oder Orten mit langer Verweildauer von Wartenden positioniert. So sind sie vor allem in Innenstadtbereichen von Großstädten in Fußgängerzonen, vor Einkaufszentren oder vor Parkhäusern zu sehen. Weit verbreitet sind sie ebenfalls an Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Flughäfen. Mit einem kreativ gestalteten City-Light-Poster kann ein qualitativ hochwertiger Werbeauftritt arrangiert werden, der besonders nah am Menschen dran ist. An den passenden zielgruppenspezifischen Locations erzielen CLPs hohe Recall-, Recognition- und Impactwerte bei den Werbebotschaften. Die normale Belegdauer von den hochwirksamen Werbevitrinen beträgt in der Regel eine Woche. Die meisten Vitrinenanbieter bieten die Verteilung der CLPs in den Stadtgebieten nur in einem vordefinierten Standortnetz an. Da bei den City-Light-Postern eine hohe Nachfrage besteht, muss eine Belegung üblicherweise mit einer langen Vorlaufzeit gebucht werden.
Client-Server-Software
Eine Client Server Software gibt es in vielen Bereichen von Unternehmen, um bestimmte Prozesse effizient steuern zu können. Hierfür wird ein Client-Server-Modell genutzt, bei dem der Client einen Dienst beim Server anfordert. Dies geschieht vollautomatisch und dauert in der Regel nur wenige Sekunden. Die zugehörige Client Server Software wird auf allen Computern oder mobilen Endgeräten der Firma installiert, die nun ein Teil des entstehenden Netzwerks sind. Dadurch kann ein User eine beliebige Datei von einer gemeinsamen Datensammlung erhalten. Dieser Vorgang läuft über einen zentralen Server ab, der die ausgeführten Prozesse steuert. Die Client-Server-Software im Produktcheck Client-Server-Programme gibt es schon seit einigen Jahren und wurden zum Beispiel durch Verbreitung von Musik- und Videodateien bekannt. Hierbei wird vom Client eine Anfrage an den Server gestellt, der nun eine Handlung wie beispielsweise einen Download vornimmt. Die Verbindung der Client Server Software erfolgt in der Regel über das Internet. Diese Methode ist auch über Firmennetzwerke verwendbar, indem alle Angestellten über das notwendige Programm verfügen, das mit einem Passwort vor Zugriffen von außerhalb geschützt ist. Nun lassen sich mit nur wenigen Mausklick die gewünschten Informationen über Kunden oder Lieferanten abfragen. Das Gegenstück zu den Client Server Modellen sind Peer-to-Peer-Netzwerke, die ohne einen Server funktionieren. Bei diesem Modell sind die User untereinander direkt vernetzt und umgehen eine dazwischen geschaltete Datenanlaufstelle wie einen Server. Es gibt zahlreiche Unternehmen die eine Software für Client Server anbieten und diese sowohl für Großkunden wie Firmen als auch für Privatpersonen vertreiben.
Cloud-Services
**Cloud-Services** sind Dienstleistungen, die der Auslagerung von Informationen, Anwendungen und Rechnern aus dem Bereich der IT dienen. Die sogenannten Wolken bezeichnen die Bereitstellung von Rechen- oder Datenkapazitäten über ein gesichertes Netzwerk. Durch die Inanspruchnahme von Cloud-Services lassen sich auf Kundenseite Kosten einsparen, wenn beispielsweise ein Teil der Hardware in den eigenen Räumlichkeiten entfällt. **Überblick über die verschiedenen Arten von Cloud-Services** Auch wenn Rechnerwolken im privaten Gebrauch hauptsächlich als Online-Speicherplätze für Daten bekannt sind, sind die Nutzungsmöglichkeiten im Rahmen der Virtualisierung weitaus umfassender und komplexer. Es gibt im Wesentlichen drei verschiedene Arten von Cloud-Services, die sich hinsichtlich der elementar zur Verfügung gestellten Dienste unterscheiden: • Infrastructure as a Sevice (IaaS), • Platform as a Service (PaaS), • Software as a Service (SaaS). IaaS bezeichnet die Bereitstellung virtueller Hardware wie Netzwerke und Speicher. Nutzer einer IaaS-Cloud übernehmen die Installation und Ausführung von Anwendungen innerhalb des Cloud-Services selbst. PaaS stellt Nutzern eine Plattform für die Anwendungsentwicklung zur Verfügung. Der Cloud-Anbieter übernimmt die Wartung und Unterhaltung der genutzten Systeme. SaaS lässt sich als ein Zugang zu ausgelagerter Software verstehen. Anstatt benötigte Programme auf eigenen Rechnern zu installieren, liegen diese auf den Servern des Anbieters zur Nutzung bereit und lassen sich bei Bedarf starten und verwenden. **Vorteile und Überlegungen, die mit der Nutzung einer Cloud einhergehen** Da sich nicht nur Daten und Programme bei einem externen Anbieter speichern, sondern auch komplette Rechnerarchitekturen auslagern lassen, ist eine Reduktion der Kosten für den Betrieb firmeninterner IT möglich. Firmen und Behörden sollten bei der Auswahl eines Anbieters auf Datensicherheit und Datenschutz achten und nur professionelle Private Clouds in Erwägung ziehen. Darüber hinaus müssen Unternehmer bei der Auswahl von Cloud-Diensten berücksichtigen, dass Services verschiedener Provider nicht vollumfänglich miteinander kompatibel sein müssen.
CMOS-Kameras
CMOS-Kameras sind digitale Kameras, in denen ein Bildsensor mit der Bezeichnung CMOS zusammen mit dem Objektiv und dem Bildprozessor für gute Fotos sorgt. Die Abkürzung CMOS heißt Complementary Metal Oxide Semiconductor, was auf Deutsch „sich ergänzender Metall-Oxid-Halbleiter“ bedeutet. In einer Digitalkamera nimmt der CMOS-Sensor das Bild auf und speichert es in einzelnen Bildpunkten, die Pixel genannt werden. Als Faustregel gilt: Je größer der Bildsensor ist, desto mehr Licht kann auf die vorhandene Fläche fallen und desto bessere werden die Fotos. Die Vorteile eines großen Bildsensors wirken sich besonders positiv bei schlechten Lichtverhältnissen aus. CMOS-Sensoren arbeiten mit Farbfiltern, wobei sich die Fotodioden einzeln adressieren und auslesen lassen. Kondensatoren, die zu jeder Fotodiode parallel geschaltet sind, speichern die elektrische Ladung. Ein Transistor wandelt die Ladung in Spannung um und übermittelt sie an den Signalprozessor. Neben ihren Hauptaufgaben können CMOS-Bildsensoren zusätzlich als Analog-Digital-Wandler fungieren und Kameraeinstellungen wie den Weißabgleich kontrollieren. Um Nachteile in der Lichtempfindlichkeit auszugleichen, kommen sogenannte BSI-Sensoren (BSI bedeutet Backside Illumination, auf Deutsch rückseitige Belichtung) zum Einsatz. Damit das Licht ungehindert auf die Fotodioden treffen kann, wird ein BSI-Sensor mit der Elektronik nach unten in eine Digitalkamera eingebaut. Dadurch sind die Sensoren wesentlich lichtempfindlicher und produzieren weniger Bildrauschen. CMOS-Sensoren kommen unter anderem in Digitalkameras, Camcordern, Mobiltelefonen mit Kamerafunktion, Videoüberwachungskameras und Mikroskopkameras zum Einsatz. Diese Sensoren zeichnen sich durch geringen Stromverbrauch und hohe Empfindlichkeit im NIR-Bereich (NIR ist die kurzwellige Infrarotstrahlung) aus. Hier können Sie sich über zahlreiche Hersteller und Anbieter von CMOS-Kameras informieren.