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Zeige geprüfte Firmenprofile
  • DE 59229 Ahlen
Renner - die Spezialisten für Entsorgungsprodukte, Industrieprodukte, Feuerverzinkung, Pulverbeschichtung und Sonderanfertigungen...
50-99 Mitarbeiter
1923 gegründet
  • DE 58256 Ennepetal
Produktion v, Lochblechen. Rundlochung, Quadratlochung, Schlitzlochung, Rechtecklochung, Sonderlochformen, Prägungen. Lo...
1 Zertifikat
  • · DIN EN ISO 9002
20-49 Mitarbeiter
1907 gegründet
  • DE 59425 Unna
Wir sind ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Laserschneidtechnik und der Metallverarbeitung.
1 Zertifikat
  • · DIN EN ISO 9001:2015
10-19 Mitarbeiter
1995 gegründet
  • DE 61389 Schmitten
WUS ist Hersteller von Befestigungsmaterialien für die Dachentwässerung, von Schneefangartikeln, PV-Zubehör, Stanzteilen...
2 Zertifikate
  • · ISO 9001:2015
  • · RAL
20-49 Mitarbeiter
1905 gegründet
  • DE 33184 Altenbeken
Stähle aller Art, Aluminium, Kunststoffe Schweissen — Edelstahl und Stähle aller Art, Gestelle und Chassis Beschichten — Feuerverzinkung...
1-4 Mitarbeiter
  • AT 8160 Weiz
Im Bereich Armaturen und Dämpfungssysteme für die Freileitungen dieser Welt, sind die Unternehmen der KNILL Energy strat...
1 Zertifikat
  • · ÖNORM EN ISO 9001
20-49 Mitarbeiter
1984 gegründet
  • AT 6800 Feldkirch
Wir bieten Feuerverzinken als Dienstleistung an 37 Standorten in Deutschland, Österreich, Tschechien und der Slowakei.
6 Zertifikate
  • · Sicher mit System
  • · REACH
  • · OHRIS
  • · EMAS
  • · DIN EN 1090
  • · DASt-Richtlinie 022
1000+ Mitarbeiter
1948 gegründet
  • AT 2544 Leobersdorf
RMIG bietet Ihnen eine große Auswahl an Lochblechen und Streckmetall in verschiedenen Materialien. Kleine, mittlere oder...
2 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001:2015
  • · IATF 16949:2016
200-499 Mitarbeiter
1901 gegründet
  • DE 98694 Ilmenau,OT Gehren
Konstruktionen aller Art und Dimension, wir können Ihnen auch, über Partnerfirmen die statische Berechnung beschaffen, das Feuerverzinken...
2 Zertifikate
  • · DIN EN 1090-2:2008+A1:2011
  • · DIN EN ISO 3834-2:2006
10-19 Mitarbeiter
1957 gegründet
  • DE 78586 Deilingen
Wärmebehandlung und galvanische Veredelungen, so wie Feuerverzinkung werden durch zuverlässige Partner kurzfristig außer...
1 Zertifikat
  • · DIN EN ISO 9001:2015
20-49 Mitarbeiter
1994 gegründet
  • DE 86165 Augsburg
Die möglichen Oberflächenveredlungen: - Lackieren; - Pulver-Beschichtung; - Feuerverzinken; - Galvanisch Verzinken; - Elektropolieren...
4 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001:2015
  • · DIN EN ISO 3834-2
  • · AD 2000-Merkblatt HP 0
  • · §19 WHG
20-49 Mitarbeiter
1994 gegründet
  • AT 6460 Imst
SENDEN SIE UNS GLEICH EINE BESCHREIBUNG IHRES GEWÜNSCHTEN BAUTEILS, WIR ERLEDIGEN DEN REST.
4 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 14001:2015
  • · DIN EN ISO 9001:2015
  • · ÖNORM EN ISO 9001
  • · DIN ISO 9001:2008
10-19 Mitarbeiter
1968 gegründet
  • AT 4614 Marchtrenk
Collini Gruppe hat sich auf das Veredeln von Grundwerkstoffen durch Beschichten spezialisiert: Galvanisieren, Eloxieren, Feuerverzinken...
2 Zertifikate
  • · ÖNORM EN ISO 9001:2008
  • · ÖNORM EN ISO 14001
20-49 Mitarbeiter
2001 gegründet
  • DE 95707 Thiersheim
Wir sind ihr kompetenter Partner für die Herstellung von Laser-, Stanz-, Biegeteilen und kpl. Schweißbaugruppen, inklusi...
2 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001:2008
  • · DIN ISO 9001:2015
20-49 Mitarbeiter
1999 gegründet
  • PL 99-320 ?ychlin
Wir bieten auch Verzinkung, Feuerverzinkung und Pulverbeschichtung an - erfahren Sie mehr! Dima aus Żychlin.
100-199 Mitarbeiter
2006 gegründet
  • CH 9063 Stein
Sandstrahlen, Pulverbeschichten, Nasslackieren. Top Oberflächenbehandlungen zu fairen Preisen. Klein- und Grossanlagen f...
20-49 Mitarbeiter
2005 gegründet
  • RU 644053 Omsk
Alle Varianten der Lackierung und Korrosionsschutzbeschichtung sind möglich (Feuerverzinkung, Zink-Flake-Beschichtung, RAL-Pulverbeschichtung...
50-99 Mitarbeiter
2008 gegründet
  • DE 48249 Dülmen
Darüber hinaus bieten wir diverse Beschichtungen (Feuerverzinkung bzw. farbliche Beschichtungen) und Oberflächenveredelungen...
50-99 Mitarbeiter
1931 gegründet
  • AT 5111 Bürmoos
Innovative Lösungen und Leistungsfähigkeit im Bereich Oberflächentechnik. Unsere Kompetenzzentren decken die gesamte Bre...
10 Zertifikate
  • · QUALANOD
  • · Ökoprofit
  • · ISO 50001:2011
  • · ISO 14001:2015
  • · IATF 16949:2016
  • · EMAS
  • · DIN EN ISO 9001:2015
  • · DASt-Richtlinie 022
  • · BAUPVO
  • · 2002/95/EG
1000+ Mitarbeiter
1898 gegründet
  • AT 1210 Wien
Das Traditionsunternehmen LL-Stiegen & Gitterroste GmbH ist Ihr fachkundiger Experte für die Bereiche Stahlbau und Metal...
1 Zertifikat
  • · EN 1090-1 EXC2
10-19 Mitarbeiter
1896 gegründet
  • AT 8750 Judenburg
Innovative Lösungen und Leistungsfähigkeit im Bereich Oberflächentechnik. Unsere Kompetenzzentren decken die gesamte Bre...
6 Zertifikate
  • · ISO 50001:2011
  • · ISO 14001:2015
  • · IATF 16949:2016
  • · EMAS
  • · DIN EN ISO 9001:2015
  • · DASt-Richtlinie 022
1000+ Mitarbeiter
1898 gegründet
  • AT 8750 Judenburg
Seit knapp 20 Jahren ist das Judenburger Unternehmen Feuerverzinkerei - Profi auf das Verzinken von Kleinteilen und Schl...
5-9 Mitarbeiter
  • AT 4072 Alkoven
Stahl, Qualität, Österreich, Oberösterreich, Alkoven, Präzision, Zink, Verzinkt, Feuerverzinkt, Erdungsband, Erdungsdrah...
50-99 Mitarbeiter
1941 gegründet
  • AT 6719 Bludesch
Innovative Lösungen und Leistungsfähigkeit im Bereich Oberflächentechnik. Unsere Kompetenzzentren decken die gesamte Bre...
100-199 Mitarbeiter
  • AT 2604 Theresienfeld
10 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001
  • · DIN EN ISO 1461
  • · DIN EN ISO 14001
  • · DIN EN 473
  • · DIN 50001
  • · DIN 18516-1
  • · DASt-Richtlinie 022
  • · CE-Kennzeichnung
  • · ÖNORM EN ISO 9001
  • · ÖNORM EN ISO 14001
500-999 Mitarbeiter
1973 gegründet
  • AT 9020 Klagenfurt
6 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001
  • · DIN EN ISO 50001
  • · DIN EN ISO 1461
  • · DIN EN ISO 14001
  • · DIN EN 473
  • · DIN EN 1090
1000+ Mitarbeiter
1973 gegründet
  • AT 2345 Brunn am Gebirge
4 Zertifikate
  • · DIN 50001
  • · DASt-Richtlinie 022
  • · ÖNORM EN ISO 14001
  • · ÖNORM EN ISO 9001
500-999 Mitarbeiter
1973 gegründet
  • AT 2604 Theresienfeld
5 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 1461
  • · DIN 50001
  • · DIN 18516-1
  • · DASt-Richtlinie 022
  • · CE-Kennzeichnung
500-999 Mitarbeiter
1973 gegründet
  • AT 8101 Gratkorn
6 Zertifikate
  • · DIN EN ISO 9001
  • · DIN EN ISO 1461
  • · DIN EN ISO 14001
  • · DIN EN 473
  • · DIN 50001
  • · DASt-Richtlinie 022
500-999 Mitarbeiter
1973 gegründet
  • AT 5101 Bergheim
8 Zertifikate
  • · EN 1090
  • · DIN EN ISO 9001
  • · DIN EN ISO 1461
  • · DIN EN ISO 14001
  • · DIN 50001
  • · DASt-Richtlinie 022
  • · ÖNORM EN ISO 9001
  • · ÖNORM EN ISO 14001
500-999 Mitarbeiter
1973 gegründet

Häufig gestellte Fragen zum Thema Feuerverzinken

Wozu dient das Feuerverzinken?

Das Feuerverzinken dient dazu, Stahl oder Eisen vor Korrosion beziehungsweise Rost zu schützen. Diese Korrosion entsteht in der Hauptsache durch Witterungseinfluss oder auch Luftverschmutzung, der das Material, je nach Einsatzort, ausgesetzt sein könnte. Beim Feuerverzinken wird ein metallischer Überzug aus Zink aufgebracht, indem das Werkstück aus Stahl in ein Bad aus circa 450 Grad heißes Zink getaucht wird. Generell kommen hierbei zwei Verfahren zum Einsatz, die jeweils ihre ganz eigenen Vorteile bieten - die Stück- und die Bandverzinkung. Beiden Methoden zum Feuerverzinken ist gemein, dass sie die Lebensdauer des Materials um ein vielfaches verlängern und so Zeit für aufwendige Instandhaltung und damit Kosten sparen.

Welche Materialien können zum Feuerverzinken verwendet werden?

Nicht alle Baumaterialien eignen sich gleichermaßen zum Feuerverzinken. So muss das Bauteil bestimmte stoffliche, mechanische und bauliche Voraussetzungen erfüllen, da es ansonsten zu einer fehlerhaften Auftragung des Zinks kommen kann. Von der chemischen Seite aus wäre daher zu beachten, woraus genau der Stahl besteht und wie er hergestellt wurde. Da es sich beim Feuerverzinken allein um eine Reaktion zwischen Eisen und Zink handelt, können andere Stoffe diese Reaktion verlangsamen.

Gerade Phosphor und Silizium gelten als besonders heikel und könnten dazu führen, dass die Zinkschicht nicht gleichmäßig aufgebaut werden kann. Unebene und unterschiedlich dicke Flächen können entstehen, die im schlimmsten Fall dann auch abplatzen. Farb- und Klebereste, Silikone oder Fette, Späne oder Schweißrückstände sollten aus demselben Grund im Voraus gründlich entfernt werden. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte daher im Vorfeld ein Probestück feuerverzinkt werden. Vor allem Materialien, deren genaue Zusammensetzung meist unbekannt ist, wie zum Beispiel bei Gusseisen, sollten dahin gehend zunächst getestet werden. Neben der chemischen Zusammensetzung sind beim Feuerverzinken jedoch auch bestimmte mechanische Voraussetzungen wichtig.

Zum einen wäre hier die Stabilität zu nennen. Das zu verzinkende Bauteil sollte großer Hitze standhalten können, sowie sich an zwei bis drei Aufhängungspunkten bei halbierter Dehnungsgrenze nicht dauerhaft verformen. Hohlräume oder Löcher im Werkstück müssen deshalb in jedem Fall groß genug sein, damit das Bauteil schnell und gleichmäßig untertauchen und erhitzen kann. Auch die Dicke der einzelnen Bauteilprofile sollte zumindest annähernd gleich sein, da sie sich nur so gleichmäßig erhitzen und es zu keiner Verformung oder Verzug untereinander kommt. Baulich betrachtet müssen die zu verzinkenden Teile so aufgehängt werden können, dass sie mindestens ihr dreifaches Gewicht tragen und mindestens 20 Grad geneigt werden können, um ein gutes Abtropfen zu gewährleisten und damit sich keine unschönen Nasen bilden. Die Aufhängungspunkte sollten außerdem so gewählt sein, dass die dadurch entstehenden Zinkklebestellen nicht die Funktion und das Aussehen beeinträchtigen.

Welche Verzinkungsverfahren werden von Firmen angeboten?

Es gibt zwei gängige Verfahren beim Feuerverzinken, die je nach Hersteller angewandt werden. Beide Verfahren haben ihre spezifischen Einsatzgebiete und unterscheiden sich zum Beispiel nach Langlebigkeit und Anwendungsbereich. Beide sind dabei durch eine DIN-Norm geregelt. Zunächst wäre die Stückverzinkung nach DIN EN ISO 1461 zu nennen. Hierbei wird ein komplett fertiggestelltes Bauteil nach einer Vorbehandlung in das Zinkbad getaucht und ist so an allen Ecken, Kanten, Ritzen und Hohlräumen umspült. Dadurch ist das Bauteil rundum vor Korrosion geschützt. Die entstehende Zinkschicht ist dabei meist zwischen 50 und 150 Mikrometern dick und eignet sich daher gut für Bauteile, die direkt dem Wetter ausgesetzt sind. Beispiele wären Treppenkonstruktionen oder -geländer, Leitplanken oder Konstruktionen für Parkhäuser oder Stahlbauten. Das zweite gängige Verfahren beim Feuerverzinken ist die Bandverzinkung nach DIN EN 10 346.

Nach dem Verzinken wird hier das Material durch Zuschneiden, Stanzen oder Verformen noch weiter verarbeitet. Die hierbei entstehenden Kanten sind dann natürlich nicht mehr von der schützenden Zinkschicht umgeben und bieten daher Angriffsfläche für Korrosion. Die Dichte der Zinkschicht beträgt bei dieser Art der Feuerverzinkung in der Regel 7 bis 25 Mikrometer, weshalb sie zumeist für Teile in trockenen Innenräumen zur Verwendung kommt. Dieses sogenannte Sendzimirverfahren findet sich häufig bei Kabelrinnen, Leitungsschienen oder Profilschienen.

Was ist beim Feuerverzinken zu beachten?

Möchte man einzelne Teile oder ganze Bänder feuerverzinken lassen, sind einige Dinge zu beachten, um ein langlebiges und optisch ansprechendes Endprodukt zu erhalten. Damit einher geht vor allem die Frage: Sind die Bauteile optimal zum Feuerverzinken präpariert? Je nachdem, wie stark die einzelnen Werkstücke verschmutzt sind, zum Beispiel durch Lackierungen, Kleber, Öle, Silikon oder Schweißrückstände, müssen sie speziell vorbereitet werden. Abschleifen, Sandstrahlen oder die Benutzung von Klebstoffentfernern sind an dieser Stelle unerlässlich. Auch bei Schweißnähten ist Vorsicht geboten, da sich das Zink häufig an diesen leicht erhabenen Stellen anreichert. Eine sichtbar dickere Schicht ist die Folge. Ebenso gewalzte Stellen des Grundwerkstoffes, die mit Schuppen oder Schalen daherkommen, sind problematisch, da das Feuerverzinken häufig zu einer pickeligen Oberfläche führt. Ist das zu verzinkende Stück Teil eines größeren Projektes oder soll es an einer augenfälligen Stelle montiert werden, ist natürlich auch die Optik und allgemeine Ästhetik wichtig.

Hier ist zu sagen: Struktur und Metalloptik bleiben erhalten und somit die charakteristischen Eigenschaften des Stahls. Und ist genau dies nicht gewünscht, ist es außerdem möglich, mithilfe des sogenannten Duplexsystems gleichzeitig mit dem Feuerverzinken einen Farbüberzug aufzubringen. Sind die gewünschten Teile nun fertigt verzinkt, so ist es auch dem Laien möglich, Fehler zu erkennen. Unebene, ungleichmäßige Stellen sind ein eindeutiges Anzeichen dafür, dass das Feuerverzinken an dieser Stelle nur mangelhaft ausgeführt wurde. Diese können jedoch normgerecht ausgebessert werden. Dazu werden entweder Zinkstaubfarben, Zinkloten oder thermische Spritzen mit Zink verwendet. Die jeweiligen Stellen dürfen allerdings nicht mehr als 0,5 Prozent der Gesamtfläche, sowie nicht mehr als 10 Quadratzentimeter im Einzelnen, ausmachen. Um weiterhin der jeweiligen Norm zu entsprechen, müssen solche Fehlstellen zudem noch die intakte Fläche überlappen.

Wo liegen die Vorteile beim Feuerverzinken?

Die Vorteile des Feuerverzinkens sind zahlreich. Zunächst einmal ist die Feuerverzinkung wartungsfrei. Das bedeutet, dass der extrem langlebige Schutz bis zu 100 Jahre anhält (siehe DIN EN ISO 14713) und diese Art des Korrosionsschutzes so um ein vielfaches günstiger ist als andere Verfahren. Dies liegt unter anderem auch an der hohen mechanischen Belastbarkeit. Da die Härte der Legierung nach dem Feuerverzinken deutlich über der von unbehandeltem Stahl liegt, sind Bauteile deutlich weniger empfindlich gegenüber Schlägen und Stößen. Falls es doch zu einem Kratzer im Material kommen sollte, greift der sogenannte kathodische Schutz. Das bedeutet, dass die Stelle vom umliegenden Zink aufgrund einer chemischen Reaktion weiterhin geschützt wird. Durch das Tauchverfahren während des Feuerverzinkens sind, vor allem in der Stückverzinkung, auch ansonsten von Korrosion stark betroffene Stellen, wie Hohlräume und Kanten, gut geschützt. Je nach Standort kann, in gewissen Grenzen, zudem die Zinkschichtdicke erhöht werden. So kann Korrosion auch an Teilen, die einer extremen Witterung ausgesetzt sind, vermieden werden. Generell ist das Feuerverzinken ressourceneffizient und umweltfreundlich.

Wie hoch sind die Kosten zum Feuerverzinken?

Wie bereits erwähnt sind beim Feuerverzinken die Kosten deutlich geringer als bei anderen Korrosionsschutzverfahren. Denn nicht nur die Instandhaltungskosten sind geringer, sondern auch die Erstkosten fallen schon nicht so hoch aus, wie bei anderen Beschichtungen. Beim Feuerverzinken sind die Preise abhängig vom Gewicht sowie von der zu verzinkenden Oberfläche. Konkret bedeutet das, dass teilweise das Feuerverzinken eines massiven Stahlträgers günstiger ist als das eines filigranen Teils, da dieses eine deutlich größere Oberfläche hat. Die Preise starten üblicherweise für große und schwere Teile bei etwa 250 Euro pro Tonne. Ein leichtes Teil, beispielsweise mit vielen Streben, kann jedoch ein Vielfaches dessen kosten.

Beim Feuerverzinken sollten Lieferanten von Bauteilen generell darauf achten, dass es sich bei der Kostenkalkulation meist um sogenannte Weissverwiegungen handelt. Das bedeutet, dass die Kostenberechnung sich auf das Gewicht nach der Verzinkung bezieht. Außerdem unterscheiden sich teilweise die Preise für Privat- und Gewerbekunden. Diese können in der Regel einfach bei der Feuerverzinkerei angefragt werden.